EUT Inkubator in LB-Gebäude

Plan

Industriepark Kleefse Waard und die Stiftung kiEMT haben vor, im Industriepark Kleefse Waard einen Inkubator zu gründen. Der Inkubator wird ein Brutkasten für beginnende Unternehmen im EUT-Cluster. Diese Zielgruppe wird von der Stiftung kiEMT unter dem Einsatz des EMT-Radar-Programms betreut. Der Inkubator passt dazu und bietet die erforderliche Unterkunft. Der Inkubator wird mit 500 m2 Werkstätte im Erdgeschoss und 1.500 m2 Büro-/Laborräumen im ersten Stock des LB-Gebäudes etwa 30 Existenzgründern Platz bieten. Das Gebäude bietet außerdem noch Wachstumsmöglichkeiten auf bis zu 5.000 m2. Die Bauabnahme ist für die 2. Hälfte von 2011 vorgesehen.

IPKW hat das Ziel, das LB-Gebäude von innen und außen nachhaltig zu gestalten; Frank Westers, Geschäftsführer des Industrieparks beschreibt dies so:

„Wir möchten nicht nur Existenzgründern die Chance bieten, mit dem Inkubator zu expandieren, sondern auch beim Mitgestalten von Unternehmensplänen helfen. Um einen anhaltenden Umschwung zu erreichen, haben neue Mieter einen Sitz im Sonderprojektteam erhalten, dem auch ein Techniker, ein Bautechniker und ich selbst angehören. Sobald ein Konzept im Markt erfolgreich und Erweiterung angesagt ist, können die Unternehmen innerhalb der Grenzen des IPKW weiterwachsen. Wo nach dem Vorbild des LB-Gebäudes mehr nachhaltiger Neubau bzw. Umbau stattfinden wird.“

Ziel: Wachstumsbeschleunigung Erfolg versprechender Start-ups und Spin-offs, die auf EUT gründen, indem Unterbringung, Ausstattung, Betreuung/Beratung, Kapital und Netzwerke angeboten werden.

Zielgruppe: Start-ups und Spin-offs, die auf EUT gründen.

Zulassungsbedingungen: Unternehmerteam, klares EUT-Produkt, Markt für das EUT-Produkt, Unterstützung von Investoren.

Marktscan: KplusV hat im Auftrag von IPKW bei der Zielgruppe einen Marktscan ausgeführt. Daraus war ein deutliches Bedürfnis abzulesen und wurden die Wünsche der Zielgruppe in einer Übersicht zusammengefasst.

Definition: Ein Inkubator ist eine Art Brutkasten für Unternehmer, die sich zum Ziel setzen, meist junge Existenzgründer dabei zu unterstützen, ein gesundes, gut funktionierendes Unternehmen zu werden.

Partner: IPKW führt Gespräche mit der HAN (Fachhochschule Arnheim-Nimwegen) für den Anschluss an eine Lehranstalt, mit der Stadt Arnheim als Verbinder im EUT-Netzwerk, mit Oost NV für den Anschluss an Kapital und Business Angels sowie mit verschiedenen Parteien für das Inkubator Managementteam.

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